Digitale Produktentwicklung für den öffentlichen Sektor

Lassen Sie digitale Dienste und interne Werkzeuge entwickeln, die zu Ihren tatsächlichen Abläufen passen — mit Barrierefreiheit, DSGVO und mehrsprachiger Bereitstellung von Anfang an.

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Vertrauen von öffentlichen Einrichtungen und Institutionen in der EU

Welche Vorteile gibt es?

Ihre Organisation erhält ein maßgeschneidertes digitales Produkt – eine Registrierungsplattform, eine interaktive Karte oder ein Verwaltungssystem, das auf spezifische Anforderungen zugeschnitten ist.

Allgemeine Plattformen zwingen Teams häufig dazu, um starre Strukturen herumzuarbeiten, Daten doppelt zu erfassen oder parallele manuelle Prozesse beizubehalten. Das frustriert Mitarbeitende, verlangsamt die Bearbeitung und erschwert es, eigene Vorgaben und Zuständigkeiten konsequent einzuhalten.

Anmeldungen, Freigaben, Fallaktualisierungen und interne Anfragen laufen oft über E-Mail-Ketten, Tabellen oder nicht verbundene Systeme. Steigt das Volumen, wird es schwer, den Bearbeitungsstand nachzuvollziehen, Verantwortlichkeiten klar zu halten und Mitarbeitenden oder Bürgerinnen und Bürgern einen verlässlichen Ablauf zu bieten.

Öffentliche Einrichtungen können selten alles auf einmal ersetzen. Neue digitale Produkte müssen mit vorhandenen Datenbanken, Identitätsdiensten und Berichtspflichten zusammenspielen und zugleich zu Vergabeprozessen, internen Prüfungen und langfristiger Betreuung passen.

Barrierefreiheit, DSGVO, mehrsprachige Inhalte und klare Redaktionsprozesse sind keine Zusatzpunkte am Ende. Werden sie erst während der Entwicklung oder kurz vor dem Start geprüft, entstehen oft Nacharbeiten, Verzögerungen bei Freigaben und vermeidbare Risiken.

Werkzeuge für interne Abläufe und Fallbearbeitung

Geben Sie Ihren Teams einen klaren Weg, interne Anfragen oder Vorgänge anzunehmen, weiterzuleiten, zu prüfen und abzuschließen. Wir entwickeln passgenaue Werkzeuge, die Ihre Freigabeschritte, Zuständigkeiten und Berichtspflichten abbilden. So arbeiten Mitarbeitende in einer strukturierten Umgebung statt mit Postfächern und Tabellen.

Digitale Anmelde- und Antragsverfahren

Erleichtern Sie Bürgerinnen und Bürgern, Eltern, Teilnehmenden oder Partnern die Anmeldung zu Angeboten, die Antragstellung oder die Buchung öffentlicher Programme. Formulare, Bestätigungen und Statusmeldungen werden so gestaltet, dass sie verständlich und barrierefrei nutzbar sind und zugleich den Verwaltungsaufwand für Ihr Team senken.

Datenportale und Oberflächen für Berichte

Bereiten Sie komplexe Informationen so auf, dass Mitarbeitende, Partner oder die Öffentlichkeit sie tatsächlich nutzen können. Wir entwickeln digitale Produkte, mit denen Nutzende Daten suchen, filtern, vergleichen und prüfen können, ohne Spezialwissen zu benötigen — im Rahmen Ihrer Veröffentlichungs- und Governance-Vorgaben.

Verbundene Dienste, die mit Ihren bestehenden Systemen arbeiten

Verringern Sie doppelte Arbeit, indem neue digitale Produkte mit den Systemen verbunden werden, auf die Ihre Organisation bereits angewiesen ist, etwa Identitätsdienste, Register, Finanzwerkzeuge oder interne Datenbanken. So fließen Informationen verlässlicher zwischen Teams und Fachbereichen, ohne dass Ihre gesamte Infrastruktur neu aufgebaut werden muss.

Barrierefreie mehrsprachige Oberflächen für öffentliche Dienste

Stellen Sie sicher, dass Ihr digitales Produkt von unterschiedlichen Zielgruppen über Sprachen, Geräte und Zugangsvoraussetzungen hinweg genutzt werden kann. Wir gestalten Oberflächen mit Blick auf WCAG 2.1 AA, BFSG und BITV 2.0 und unterstützen mehrsprachige Strukturen, mit denen Ihre Organisation Inhalte konsistenter veröffentlichen und pflegen kann.

FAQ

Diese Anforderungen müssen den Projektverlauf von Anfang an prägen, nicht erst am Ende geprüft werden. Wir planen digitale Produkte bereits in der Konzeptionsphase mit Blick auf WCAG 2.1 AA, Datenschutz, Rollen- und Rechtekonzepte sowie den Umgang mi

Ja. In Kommunen, Schulen, Museen oder sozialen Einrichtungen muss ein neuer Dienst meist an bestehende Infrastruktur anschließen, statt alles zu ersetzen. Deshalb analysieren wir zuerst Ihre aktuellen Systeme, Arbeitsabläufe, Freigabewege und Berichtspflichten. Darauf aufbauend definieren wir einen praktikablen Weg, wie das neue Produkt mit den vorhandenen Werkzeugen und Prozessen zusammenspielt.

Wir arbeiten so, dass öffentliche Vergabeverfahren und interne Freigaben unterstützt werden. Üblich sind eine erste Abgrenzung des Vorhabens, die Klärung der Anforderungen, die Vereinbarung von Umsetzungsphasen und feste Prüfpunkte, an denen Ihre Beteiligten den Stand bewerten können. Das gibt Vergabestellen, Fachbereichen und IT-Teams eine belastbare Grundlage für Entscheidungen im Projektverlauf.

Ein digitales Produkt sollte von Ihrer Organisation betreut werden können und nicht dauerhaft von externer Unterstützung abhängen. Deshalb berücksichtigen wir im Projekt Redaktionsprozesse, Rollen, Veröffentlichungsverantwortung und den operativen Betrieb. So kann Ihr Team Inhalte pflegen, tägliche Aufgaben übernehmen und den Dienst nach dem Start sicherer weiterführen.

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