Geben Sie Bürgerinnen und Bürgern, Mitarbeitenden und Nutzenden sicheren mobilen Zugang zu öffentlichen Dienstleistungen, aktuellen Informationen und Meldetools — mit Barrierefreiheit, DSGVO und mehrsprachiger Bereitstellung von Anfang an mitgedacht.
Öffentliche Einrichtungen verlassen sich bei dringenden Hinweisen oft auf Website, E-Mail oder soziale Medien. Diese Kanäle werden jedoch leicht übersehen. Bei Störungen, Notfällen, Friständerungen oder lokalen Vorfällen sehen Bürgerinnen, Bürger und andere Nutzende die Information oft nicht rechtzeitig. Das führt zu Rückfragen, Unsicherheit und zusätzlichem Druck auf Teams mit Bürgerkontakt.
Viele öffentliche Angebote sind zwar online verfügbar, auf dem Smartphone aber schwer bedienbar. Formulare sind mühsam auszufüllen, Dokumente lassen sich nur umständlich hochladen und Nutzerwege bleiben auf kleinen Bildschirmen unklar. Das schafft Hürden für Menschen, die digitale Angebote vor allem mobil nutzen.
Prüfdienste, Hausmeisterteams, Sozialarbeit, technische Dienste und andere mobile Mitarbeitende arbeiten oft parallel mit mehreren Systemen, Papiernotizen und E-Mail-Nachträgen. Dadurch steigt das Risiko für fehlende Angaben, doppelte Erfassung und Verzögerungen bei der Weitergabe an zentrale Stellen — besonders dann, wenn Teams an verschiedenen Orten oder mit eingeschränkter Verbindung arbeiten.
Ohne klare Zuständigkeiten, Freigabewege und Update-Prozesse veralten mobile Anwendungen schnell. Dann entstehen immer wieder dieselben Probleme: überholte Inhalte, uneinheitliche Sprachversionen, unklare Verantwortlichkeiten, App-Store-Updates, Datenschutzhinweise und offene Fragen zur laufenden Barrierefreiheit.
Bieten Sie Ihren Zielgruppen einen klaren mobilen Zugang zu den Informationen und Aufgaben, die sie am häufigsten brauchen. Dazu gehören zum Beispiel Service-Updates, Termindetails, lokale Hinweise, Kontozugänge, Dokumentenübermittlung und Schritt-für-Schritt-Hilfen für häufige Anliegen.
Statten Sie mobile Teams mit praxistauglichen Werkzeugen für Prüfungen, Fallnotizen, Vorfallmeldungen, Fotodokumentation, Besuchsprotokolle und Aufgabenbearbeitung außerhalb des Büros aus. Die Abläufe richten sich nach dem tatsächlichen Arbeitsalltag, damit Mitarbeitende Informationen einmal erfassen und schnell an die richtigen Stellen weitergeben können.
Verbinden Sie Ihren mobilen Dienst mit den Plattformen, die Ihre Einrichtung bereits nutzt, damit Nutzende die richtigen Informationen sehen und Mitarbeitende nichts doppelt eingeben müssen. Das kann Termine, Fallmanagement, Statusmeldungen, Verzeichnisse, Formulare und andere zentrale Abläufe öffentlicher Leistungen abdecken.
Senden Sie aktuelle Informationen an die richtigen Zielgruppen und in der passenden Sprache — für Bürgerinnen und Bürger, Mitarbeitende, Teilnehmende oder andere Nutzende. Benachrichtigungen und Hinweise in der App unterstützen sowohl die laufende Kommunikation als auch dringende öffentliche Informationen, immer im Rahmen Ihrer Freigaben und Zuständigkeiten.
Planen Sie Ihre mobile Anwendung so, dass sie auch nach dem Start nutzbar, regelkonform und gut pflegbar bleibt. Wir helfen bei der Festlegung von Anforderungen an Barrierefreiheit, Datenschutz, Inhaltsverantwortung, Sprachprozesse, Release-Abläufe und Supportstrukturen, die zu öffentlichen Einrichtungen passen.
Das hängt von Ihren Zielgruppen, dem Nutzungskontext und den fachlichen Anforderungen ab. Wenn Menschen regelmäßig zugreifen, Benachrichtigungen erhalten, offline arbeiten oder spezielle Abläufe für Mitarbeitende nutzen sollen, kann eine eigene App sinnvoll sein. Wenn ein Dienst möglichst niedrigschwellig und ohne Hürden für die breite Öffentlichkeit erreichbar sein soll, ist eine mobil optimierte Website oder ein mobiler Webdienst oft die bessere Wahl. Wir klären diese Frage früh, damit Umfang, Vergabe und Budget zu Ihrem Vorhaben passen.
Ja — wenn diese Anforderungen von Beginn an eingeplant werden und nicht erst später dazukommen. Wir konzipieren mobile Dienste auf Basis von WCAG 2.1 AA, klaren Einwilligungs- und Datenschutzwegen, angemessener Datenverarbeitung, sicherem Nutzerzugang und dokumentierten Zuständigkeiten. Wie die konkrete Umsetzung aussieht, hängt von Ihrer Einrichtung, den verarbeiteten Daten und den angebundenen Systemen ab.
In vielen Fällen ja. Wir prüfen, welche Systeme Sie bereits einsetzen, welche Daten zwischen ihnen fließen müssen und welche technischen oder organisatorischen Rahmenbedingungen gelten. Darauf aufbauend definieren wir einen praktikablen Integrationsansatz, der Ihre fachlichen Ziele unterstützt, ohne Ihr IT-Team oder externe Dienstleister unnötig zu belasten.
Wichtig sind in der Regel klare Ziele für den Dienst, Informationen zu den Nutzergruppen, beteiligte Fachbereiche, Sicherheitsanforderungen, Rahmenbedingungen der Vergabe und bestehende Systeme, mit denen der mobile Dienst zusammenarbeiten muss. Hilfreich ist außerdem, früh festzulegen, wer Inhalte, Freigaben, Sprachversionen und den laufenden Support nach dem Start verantwortet. Wir unterstützen Sie bei Discovery, Konzeption und Leistungsbeschreibung, damit Ihre Einrichtung für Vergabe, Umsetzung und den späteren Betrieb gut vorbereitet ist.