Bieten Sie Bürgerinnen und Bürgern, Mitarbeitenden und weiteren Anspruchsgruppen ein klareres, barriereärmeres digitales Erlebnis. Wir gestalten Oberflächen für den öffentlichen Sektor, die leichter zu bedienen sind, sich an WCAG 2.1 AA orientieren und für mehrsprachige, DSGVO-konforme digitale Angebote vorbereitet sind.
Wenn wichtige Leistungen, Formulare oder Kontaktwege schwer zu finden sind, weichen Menschen auf Telefon, E-Mail oder den Besuch vor Ort aus. Das erhöht den Druck auf Ihre Mitarbeitenden und schafft ein schlechteres Nutzungserlebnis für alle, die einen einfachen digitalen Zugang erwarten.
Websites für Kommunen, Gemeinden oder andere öffentliche Einrichtungen wachsen oft entlang interner Zuständigkeiten statt entlang der Fragen der Nutzerinnen und Nutzer. Dadurch werden Satzungen, Service-Seiten, Dokumente und aktuelle Hinweise schwer auffindbar, besonders für Menschen, die Ihre Verwaltungsstruktur nicht kennen.
Schwache Kontraste, unklare Seitenstrukturen, nicht barrierefreie Formulare und fehlende Tastaturbedienung können dazu führen, dass Menschen Ihre Angebote nicht selbstständig nutzen können. Für öffentliche Stellen ist das nicht nur ein praktisches Problem, sondern auch mit Blick auf Barrierefreiheit, WCAG 2.1 AA, BITV 2.0 und das BFSG relevant.
Kommunikation im öffentlichen Sektor muss oft in mehreren EU-Sprachen, mit rechtlich präziser Sprache und bei häufigen inhaltlichen Änderungen funktionieren. Fehlt ein tragfähiges Gestaltungsprinzip für längere Texte, Übersetzungen und redaktionelle Konsistenz, werden Seiten schwerer zu pflegen und für Nutzerinnen und Nutzer unklarer.
Wir untersuchen, wie Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen, Mitarbeitende und andere Anspruchsgruppen Ihre digitalen Angebote tatsächlich nutzen. So priorisieren Sie die Wege, die im Alltag zählen: Informationen finden, Anträge stellen, Dokumente abrufen oder die richtige Stelle kontaktieren.
Wir entwickeln klare Entwürfe für zentrale Seiten und wichtige Abläufe, damit Ihre Teams Struktur, Sprache und Bedienbarkeit früh prüfen können. So erhalten Kommunikation, Vergabe, Fachbereiche und IT eine gemeinsame Grundlage, bevor Webdesign und Entwicklung starten.
Wir gestalten nicht nur für Desktop-Rechner, sondern zuerst für Smartphones und Tablets. Das ist besonders wichtig, wenn Menschen Fristen prüfen, Dokumente öffnen, Standorte suchen oder unterwegs Aufgaben erledigen. So entstehen Websites für Gemeinden, Schulen oder Museen, die auch mobil verständlich bleiben.
Wir testen wichtige Wege mit repräsentativen Personen und sehen, wo Menschen zögern, Bezeichnungen missverstehen, zentrale Aktionen übersehen oder Vorgänge abbrechen. Die Erkenntnisse helfen, Verständlichkeit vor dem Start zu verbessern, statt erst auf Beschwerden zu reagieren.
Wir gestalten und prüfen Oberflächen mit Blick auf Barrierefreiheit: Seitenstruktur, Navigation, Formulare, Kontraste, Lesbarkeit und Interaktionszustände. Das unterstützt Ihre weitergehende Compliance-Arbeit und hilft mehr Menschen, Ihre Angebote selbstständig zu nutzen.
Wir behandeln Barrierefreiheit von Anfang an und nicht erst als Schlusskontrolle. Dazu gehören Navigation, Seitenhierarchie, Kontraste, Formularverhalten, Tastaturbedienung, gut lesbare Layouts und klare Interaktionsmuster. So erhält Ihr Entwicklungsteam eine belastbare Grundlage, um eine barrierefreie Website im Einklang mit WCAG 2.1 AA und BITV 2.0 umzusetzen.
Ja. Wir kennen Projekte mit formaler Vergabe, mehreren Prüfschleifen und dokumentierten Freigaben. Deshalb strukturieren wir die Zusammenarbeit so, dass Kommunikation, Fachbereiche, IT und Vergabe die Ergebnisse zum richtigen Zeitpunkt prüfen können. Klare Arbeitspakete und nachvollziehbare Zwischenergebnisse unterstützen Entscheidungen und Dokumentation, auch im Rahmen von EVB-IT-nahen Beschaffungen.
Wir gestalten Oberflächen so, dass mehrere Sprachen, längere Bezeichnungen, übersetzte Navigationen und unterschiedliche Inhaltsstände nutzbar bleiben. Das hilft Ihrer Einrichtung, über Sprachversionen hinweg konsistent zu bleiben und verringert das Risiko, dass wichtige Informationen unklar werden oder im Redaktionsalltag schwer zu pflegen sind.
Ja. Gutes UX/UI-Design hilft dabei, Einwilligungen, Datenschutzhinweise, Formulare und Hinweise zur Datenverarbeitung verständlicher darzustellen. Gleichzeitig achten wir darauf, wie Inhalte über Teams hinweg strukturiert und gepflegt werden. Das erleichtert die laufende Betreuung Ihrer Website, egal ob es um eine Schulhomepage, Museumswebsite, Bibliothekswebsite oder Websites für Kommunen geht.